Brustvergrößerungen mit Eigenfett

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett ist eine neue Methode, die sich besonders für Patientinnen eignet, die sich mit Fremdmaterial (Silikonimplantaten) im Körper unwohl fühlen, das Risiko einer Kapselfibrose scheuen, oder die bereits eine Kapselfibrose erlitten haben. Dieser alternative Brustaufbau (nach Prof. Michele Zocchi), auch als Lipoaumentation, Breast Lipomedelling, Lipostructuring bekannt, wird im Ausland bereits seit Jahren von wenigen Spezialisten mit großem Erfolg eingesetzt, in Deutschland wird sie nur von einem kleinen Expertenkreis anerkannter Fachärzte für Chirurgie vorgenommen. Dr. Petra Berger nimmt operiert Eigenfett-Brustaufbau unter strikten hygienischen und strengen aseptischen Bedingungen in ihren qualitätsgesicherten Kliniken in Frankfurt und Zürich.

Chancen und Risiken einer Brustvergrößerung mit Eigenfett

Bei dieser Behandlung wird an besonders geeigneten Spenderstellen Fett entnommen, nach einer speziellen Methode aufbereitet (die enthaltenen eigenen Stammzellen werden durch eine Zentrifugierung aufbereitet und vervielfacht) und nach einem neuen, modifizierten Verfahren in die Brust eingebracht und diese so ästhetisch modelliert. Meist ist eine kleine Überkorrektur angezeigt, da sich Fett zu einem geringen Prozentsatz wieder abbauen kann, es können auch eine oder mehrere Nachfüllbehandlungen risikoarm eingeplant werden. Durch modernste OP-Technik und ein ausgeklügeltes OP-Instrumentarium gelingt es uns inzwischen, Fettanwachsraten von 80 bis 90 % zu erzielen. Voraussetzung jeder Brustoperation bei uns ist eine Mammographie.

Also ein minimal-invasiver Eingriff, der auch noch für die Patientinnen einen 2in1-Effekt hat: Wer eine Fettabsaugung (Liposuktion) plant, kann mit dem entnommenen Eigenfett die Brust ästhetisch verschönern lassen. Eine sanfte, natürliche Verschönerung mit gleichzeitigem Push-up-Effekt und strafferer und schönerer Haut.

Unsere Eigenfett-Brustvergrößerungen sind nicht zu vergleichen mit der altbekannten, wenig erfolgreichen Operationsweise, bei der viele Risiken und starke Komplikationen auftraten. Knotenbildung und Verhärtungen treten hier nur in geringem Umfang auf, da das aufbereitete Eigenfett nicht in die Brustdrüse, sondern unter die Haut gegeben wird. 12 Monate nach der Eigenfettbehandlung wird von uns zusätzlich am Institut für Radiologie der Universitätsklinik Frankfurt (Direktor Prof. Vogl) eine Kernspinuntersuchung durchgeführt, um auch auf kleinste Veränderungen reagieren zu können. Das Risiko einer Kapselfibrose liegt bei Verwendung von Silikonimplantaten ungleich höher als bei Brustvergrößerungen mit Eigenfett.

Wenn Patientinnen allerdings sehr schlank sind und über einen geringen Körperfettanteil verfügen, kommen eher die anderen Operationsmethoden der Brustvergrößerung in Frage. Wir beraten Sie gern in einem vertrauensvollen und umfassenden Aufklärungsgespräch in unseren Fachkliniken.

Der Operationsablauf

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett wird in einem etwa dreistündigen Eingriff vorgenommen. Das gewonne Eigenfett wird nach der entscheidend modifizierten Aufbereitung mittels neuartiger 2-Kammer-Technik unter die Brusthaut und hinter die Brustdrüse injiziert. Wir operieren Sie ausschließlich in Vollnarkose und unter strengen aseptischen Bedingungen in unseren qualitätsgesicherten Fachkliniken Frankfurt und Zürich. Besonders für Patientinnen, die zu uns anreisen müssen, empfiehlt sich eine Übernachtung in der Klinik. Nach der Behandlung empfehlen wir das Tragen eines speziellen Vacuum-BHs, durch wird eine Vergrößerung des Geweberaums erzielt.

Weitere Informationen gibt Ihnen Dr. Petra Berger, Fachärztin für Plastische Chirurgie und ordentliches Mitglied der Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen DGPRÄC (ehemals VDPC). Alle Operationen werden von Dr. Petra Berger persönlich in einem unserer klinischen Operationszentren in Frankfurt und Zürich ausgeführt.

Lesen Sie hier das Interview mit der Plastischen Chirurgin Dr. Petra Berger zu den neuesten Schlagzeilen hinsichtlich Silikonimplantate, September 2015

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