Genitalkorrekturen weiblich/männlich

Angeborene Fehlbildungen, funktionelle Beschwerden und ästhetische Wünsche können in der Intimchirurgie umgesetzt werden. Je nach Befund wird eine individuelle operative Vorgehensweise gewählt.

Im Bereich der äußeren weiblichen Geschlechtsmerkmale wird häufig eine Reduktion oder Rekonstruktion der Schamlippen vorgenommen. Es wird unterschieden zwischen einer angeborenen Fehlbildung, die sich mit in der Pubertät entwickelt, und sekundärer Veränderungen, z.B. durch Schwangerschaft oder zunehmendes Lebensalter. Neben den psychischen Belastungen gibt es meist auch sehr hinderliche funktionelle Beschwerden, wie beispielsweise Schleimhauteinrisse und Entzündungsreaktionen, die durch enge Kleidung, Sport oder beim Geschlechtsverkehr entstehen.

Der Behandlungsablauf

Je nach Wunsch und Befund wird eine individuelle operative Vorgehensweise gewählt. Nach der Operation sollte 4-6 Wochen auf Sport verzichtet werden, nach der OP werden antiseptische Salben aufgetragen und 1-2 mal pro Tag Kamillensitzbäder durchgeführt.

Der Eingriff kann in Lokalanästhesie, Dämmerschlaf- oder Vollnarkose ambulant durchgeführt werden. Nach 6-8 Wochen sind ddie Narbenbildungen meist unauffällig. Erfahren Sie mehr über Vorgehen und Behandlungsmöglichkeiten in der Intimchirurgie in einem vertrauensvollen Beratungstermin in unseren Praxen in Frankfurt und Zürich.



Von Patienten empfohlen für
Genitalchirurgie Frau
01/2015

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